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Il vissuto della 3J SCC di Bellinzona

PUAL 2012/13

Diario di un’esperienza indimenticabile, 3J SCC, Bellinzona
Tagebuch einer unvergesslichen Erfahrung, 3J SCC, Bellinzona


Erwartungen vor Beginn des Projektes
"Ich habe keine Ängste und keine Besorgnisse. Ich will nur dieses Projekt anfangen.“ (Gioele)

"Ich denke dass, Chur eine schöne Stadt ist. Meine Klasse hat großes Glück, weil wir diese Erfahrung machen können: nur wir können gehen! Es ist eine Gelegenheit, um unsere Sprache zu verbessern: ich bin wirklich froh! Außerdem können wir neue Mitschüler kennenlernen.  Ich wünsche, dass ich so viele neue Sachen lernen werde und mich ich sehr gut amüsieren werde.“ (Nemanja)

“Ich bin zufrieden diese Erfahrung zu machen, weil ich viel lernen werde.
Ich habe keine Angst, weil ich sicher bin, dass wir sich einander helfen werden. Folglich werden wir einen guten  „Film“ erzeugen. Ich kann es nicht abwarten die Kollegen von Chur kennen zu lernen um deutsch und italienisch zu sprechen. Ich fühle mich geehrt mit dem Theater Dimitri zu arbeiten, weil wir uns bemühen müssen. Meiner Meinung nach ist es sehr schön mit anderen Schülern aus Chur zu arbeiten, da wir auch mit verschiedenen Sprachen kommunizieren können und so motiviert sind, die andere Sprache, die für uns schwieriger ist, zu nutzen.
So hoffe ich, dass wir einen unwiderstehlichen Kurzfilm zusammen erstellen können.” (Medina)


Der Aufenthalt in Chur
"Kurz nachdem wir die Schule erreicht haben, betrachteten wir die Schönheit dieser Schule. Das erste Treffen mit der anderen Klasse war in der Aula Magna, allerdings waren wir alle noch ein wenig schüchtern. Danach zeigte uns die andere Klasse den Campus und die wichtigsten Sachen der Schule. Wenig später trafen die beiden Experten Emmanuel und Riccardo ein und wir lernten uns alle mit Spielen besser kennen. Dann haben wir den ganzen Wochenablauf besprochen und die einzelnen Arbeitsgruppen bestimmt. An diesem ersten Tag habe ich einige der Schüler aus Chur besser kennengelernt, aber da es der erste Tag war, habe ich noch nicht so viel mit ihnen geredet. Ich finde, dass Chur eine schöne Stadt ist und die Leute sehr freundlich sind. Ich bin sehr froh, dieses Erlebnis gemacht zu haben, da ich viele offene und sympathische Personen kennengelernt habe. Ich finde, dass einen Film zusammen zu drehen, uns ermöglichen wird, einander noch besser kennenzulernen und unser Deutsch zu verbessern.“ (Medina)

"Bei unserer Ankunft war ich sehr begeistert wegen der Erfahrung, die uns bevor stand. Als sie und die Schule zeigten, war ich positiv überrascht und das Ambiente gefiel mir sehr gut. Die Leute aus der anderen Klasse kamen mir anfangs sehr unfreundlich und distanziert vor, im Laufe der Woche änderte sich dieser Eindruck noch. Nach dem langen und anstrengenden Tag, war ich sehr erschöpft und hatte auch keine Lust auf die Woche mehr, weil ich Angst hatte, dass die restlichen Tage nicht besser werden würden.“ (Alberta)

"Die Schüler von Chur, die Lehrer und die Profis von „Teatro Dimitri“ sind sympathisch und die Woche verspricht gut zu weden. ... Heute haben wir die konkrete Aktivität gestartet, das Projekt ist immer interessanter. Die Profis sind sehr spezialisiert und engagiert. Wir haben verschiedene Themen gemacht: Subjekt, also die Film-Geschichte schreiben; ein Schauspieler sein;   Dreharbeiten-Technik, ein Kameramann sein; die Lichter, die ganze Arbeit hinter den Kulissen; Informationen: ein Website erstellen und  persönliche Präsentationen schreiben. ...Heute ist der letzte Tag in Chur, ich bin ein bisschen traurig, weil das Projekt PUAL ein super schöne Erfahrung war!“ (Arianna)

 "Wir sind in Chur angekommen und wir haben die anderen Schüler kennengelernt. Ich denke, dass sie sehr freundlich und nett sind. Wir haben auch Emmanuel, der in Theater Dimitri arbeitet, und Riccardo, der in RSI arbeitet, kennengelernt.
Ich denke, dass die Experten Emmanuel und Riccardo sehr freundlich sind und sehr gut erklären. Mit Emmanuel haben wir Spiele gemacht, um unsere schauspielerische Fähigkeit zu verbessern. Riccardo hat uns erklärt, wie man eine Fernsehkamera bedient. Ich habe viele Begriffe gelernt.“ (Gioele)

"Heute sind wir in Chur angekommen. Unsere Freunde mit denen wir den Film drehen werden haben uns abgeholt, alle sind sehr sympathisch und es hat mich überrascht, dass alle sehr gut Italienisch sprechen. Nach dem Mittagessen haben wir gespielt und die Arbeitsgruppen gebildet. Am Abend sind wir mit unserem Gepäck in die Herberge gegangen. Wie jeden Tag, haben wir im Zentrum gefrühstückt. Danach sind wir zur Schule gegangen und das Radio von RSI hat mich, Nema und zwei Bündner Kameraden interviewt. Ich finde, dass diese Woche, obwohl es einige Probleme gab, fantastisch war, weil wir besser die neue Kameraden kennenlernen konnten und auch die Bündner Jugendlichen. Das hat mich sehr froh gemacht. Ich kann nicht bis März warten!“ (Loan)

"Heute wir haben die alte Stadt besichtigt. Sie ist sehr schön und ich denke, dass die Häuser, die Straßenlaternen und die Brunnen wunderbar sind. Zum Mittagessen haben wir Spaghetti gegessen und um 15.15 Uhr haben wir den Bus genommen. Ich war sehr müde aber sehr froh über diese Woche“ (Amanda)

“Wir sind aus dieser Erfahrung sehr glücklich geworden, weil diese Dinge nur einmal im Leben passieren” (Vito)


Die Vorbereitung des Drehbuchs
"Zwischen November und März befassen wir uns mit dem Drehbuch, um den Kurzfilm zuschrieben. Es war eine lange und schwierige Arbeit, weil nur wenige von uns mit der andauernden Verpflichtung gearbeitet haben.“ (Loan)

"Die Zeit nach Chur war ziemlich mühsam. Wir mussten an den Szenen arbeiten und unsere Mittagspause kürzen. Ich erwartete, dass wenn wir mit dem Szenen fertig würden, aber wir hatten einige Änderungen. Ich denke, dass unsere Klasse gut gearbeiteten hat, wir haben alle zusammen gearbeitet. “ (Amanda)

"Nach Chur haben wir viel gearbeitet, um ein gutes Drehbuch zu machen. Zuerst haben wir unsere Geschichte geschrieben und später haben wir die Dialoge erfunden. Wir haben einige Probleme mit Riccardo gehabt, weil wir nicht verstanden, was er wollte.“ (Gioele)


Die Besichtigung von Bellinzona
"Die Besichtigung von Bellinzona war ein bisschen langweilig, weil das Wetter schlecht war, und ich denke, dass die Stadt den Bündnern aus diesem Grund nicht sehr gefallen hat.“ (Gioele)

Der Aufenthalt in Sonogno
„Der Aufenthalt war super!
Als wir ankamen, wurden wir von Emanuel, Gio (dem Koch), Marco (dem Audio man) und der Film maker begrüßt.
Das Essen hat uns immer geschmeckt besonders die Desserts.
Aber wir haben nicht nur gegessen, wir haben sehr hart gearbeitet! Unser Tag begann um 7 Uhr: wir standen auf und frühstückten, dann begannen wir zu filmen.
Mittwoch war auch ein anstrengender Tag: es dauerte 6 Stunden um eine Szene zu filmen!
Am Donnerstag gingen wir aus um die Szenen im Schnee zu drehen. Es gab Sonne, aber nach einer Weile, die wir im Schnee waren, war uns kalt. Wir haben fast den ganze Tag draussen verbracht…“ (Loan)

"In Sonogno haben wir viel gearbeitet und wir waren ein bisschen gestresst, aber wir hatten auch viel Spass. Die Organisation war nicht perfekt, aber wir einigten uns.“ (Gioele)


Erwartungen
"Ehrlich dachte ich zuerst, dass es langweilig werden würde, aber ich habe meine Meinung schon am ersten Arbeitstag geändert.
Ich fand, dass es eine sehr schöne und unvergessliche Erfahrung war, weil wir Jugendlichen aus einer anderen Region kennengelernt und gelernt haben einen


Film zu machen
Ich war ein bisschen genervt, dass es einige gab, die nicht viel gearbeitet hatten, aber es ist normal und ich bin froh mit dem, was wir gemacht haben.“ (Loan)

“Ich war sehr froh, dass wir die Freunde von Chur wiedersehen konnte, aber ich hatte keine Lust eine Woche in Sonogno  zu bleiben. Trotzdem meines negativen Gefühls, war die Woche sehr gut.
Ich habe nur eine Kritik über die Woche, wir hatten zu wenig Zeit für uns, oder um mit den Bündnern zu sprechen. Ich denke dass der Film gut sein wird.” (Giacomo)

“Am Anfang der Woche war in nicht so froh nach Sonogno zu fahren, weil ich keine Lust hatte, in einem verloren Land zu bleiben. Aber als ich die Freunde von Chur wiedergesehen habe, wollte ich noch diesen Film zu Ende machen.
Es gab keine Negative Sache, das Essen war sehr gut, die Zimmer waren sehr geräumig... aber wir (Tessiner) hätten mehr Deusch sprechen können!” (Stefano)

"Am Anfang der Woche wusste ich nicht was ich über die Ausführung dieses Projektes denken sollte. Aber am Ende dachte ich, dass wir eine gute Leistung gebracht haben. Jetzt warte ich auf den fertigen Film.“ (Gioele)


Kommentare
 “Ich denke, dass diese Erfahrung einzigartig und schön war. Jeder von uns hat etwas Neues gelernt (Direktor/Kameramann/Audioman/usw.). Ich glaube, dass diese Erfahrung etwas ist, das wir nie vergessen werden. Alle Fachleute waren hilfsbereit und freundlich und ich fühlte mich, als ob wir eine Familie wären. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schön sein würde. Am Ende der Woche war ich traurig nach Hause zu gehen. Ich glaube, dass alles zu schön war und das Essen war sehr lecker! Aber ich finde negative, dass der erste Tag wir Zeit zu diskutieren verloren und unorganisiert waren. Schließlich empfehle ich jedem, diese Erfahrung haben, weil es sehr zufriedenstellend ist.“ (Medina)

"Der Aufenthalt in Sonogno war wunderbar. Ich habe meine Meinung geändert. Obwohl wir viel arbeiten müssten, habe ich mich sehr amüsiert. Ich will eine Kamerafrau werden, und so habe ich viele Dinge gelernt. Das Theater Dimitri ist fantastisch, wir haben zwei sehr schöne Auftritte gesehen, die Schüler waren wirklich fähig. Manu hat uns die Außenseite von der Schule gezeigt und die Geschichte von der Schule und von dem Herrn Dimitri erzählt. Ich war sehr fasziniert von dem Bild, und von dem Mann. Dies war eine wunderbare Erfahrung.“ (Amanda)

"Am Ende des Projekts habe ich gelernt, dass es nicht einfach ist einen Film zu machen und, dass die Bündner nicht so anders als wir sind. In Verscio haben wir viel Spass gehabt. Ich denke, dass es sehr interessant war, zu sehen, wie eine Person Akteur wird. Ich fühlte mich ein bisschen wie diese Jungen, weil ich auch gelernt habe, wie man schauspielt. Ich war von der Grösse der Schule und des Theaters sehr überrascht. Ich dachte, dass sie grösser wären. Der Clown-Garten war sehr schön und ich denke, dass er die richtige Inspiration, um einen Akteur zu werden, gibt.“ (Gioele)

PUAL 2012/13
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1 Settembre 2012